Dafür habe ich mich als junger Mensch engagiert:
Als junger Mensch habe ich früh Verantwortung übernommen und mich dafür eingesetzt, dass Ideen nicht nur diskutiert, sondern umgesetzt werden wie z. B. die Wasserrutschen im Familienbad oder Bärenkellerbad. Mir war wichtig, Räume zu schaffen, in denen Menschen zusammenkommen, sich austauschen, Spaß haben und Gemeinschaft erleben können. Dieses Verständnis für pragmatisch Herangehensweise von Anpacken, Gestalten und Zusammenhalt prägt mich bis heute. Ich glaube daran, dass junge Menschen Chancen brauchen – echte Beteiligung, sichere und offene Räume, faire Mobilität und Perspektiven, die nicht vom Geldbeutel abhängen. Mein Engagement war immer darauf ausgerichtet, Probleme als Herausforderung zu sehen und Lösungen zu finden.
Drei Vorhaben, die für junge Menschen umgesetzt werden sollen:
Vorhaben 1: Mobilität im Miteinander stärken
Ich setze mich für eine Mobilität ein, die junge Menschen wirklich weiterbringt: sichere Wege für Fußgängerinnen, gute Radverbindungen und gleichzeitig ein faires Miteinander mit dem Autoverkehr. Dazu gehören ein verlässlicher ÖPNV, Nachtbusse und bezahlbare Tickets für Schülerinnen und Azubis. Mobilität soll verbinden, nicht spalten.
Vorhaben 2: Mehr Räume für Jugend, Kultur und Begegnung
Augsburg braucht Orte, an denen junge Menschen sich frei entfalten können – konsumfrei, barrierefrei und sicher. Ich unterstütze ein Jugendzentrum in der Innenstadt, wetterfeste Treffpunkte und mehr Open-Air-Angebote. Jugendkultur, Ehrenamt und Vereine sollen gestärkt werden, denn sie sind das Herz einer lebendigen Stadt.
Vorhaben 3: Bezahlbares Wohnen und faire Chancen für Ausbildung
Junge Menschen brauchen Wohnraum, den sie sich leisten können. Ich setze mich für mehr sozialen Wohnungsbau, die Aktivierung von Leerstand und Wohnangebote für Studierende und Azubis ein. Ich setze mich für ein AzubiWerk nach Münchner Vorbild ein, um Ausbildung und Studium gleichwertige Perspektiven zu bieten.